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du befindest dich hier: Bibliothek der Burg/ "Die fliegende Insel - Teil 2"

 

 


 

*

Es war ein früher Morgen, als Larièl aufwachte und sich ausgeruht und gesund fühlte. Besonders da es so gemütlich war. Er kuschelte sich weiter ins Fell und seufzte zufrieden auf. Ein tiefes Brummen antwortete ihm und er schreckte hoch. Das Fell entpuppte sich als weißes spangenverziertes Haar.

"Na, kleiner Elf. Endlich wach?", brummte Leiftur und lächelte ein wenig, was bei ihm aber fast etwas bedrohlich wirkte. Und jetzt erkannte Larièl auch warum: Leiftur hatte etwas längere Eckzähne. Mit dem Zeigefinger tippte er einen Eckzahn an und lächelte leicht.
"So spitz", stellte er fest.
"Ja, spitz."
"So anders", setzte Larièl fort.
"Ja, anders."
"Kein Elf?"
"Eine andere Rasse."
"Was für eine Rasse?"

Jetzt reckte sich Leiftur und lachte leise und warm.
"Ganz schön viele Fragen, für einen, der gerade erst wieder gesund wurde. Machen wir uns erst mal ein Frühstück." Larièl hätte gerne jetzt schon Antworten, wusste sich aber zu gedulden. Außerdem hatte er Hunger. Mit erst wackeligen Beinen kämpfte er sich hoch. Er sah seinen Fuß in einer festen Bandage gewickelt und stellte ihn probehalber auf den Boden ab. Es tat nicht mehr weh und er konnte normal gehen.

Er absolvierte seine Morgenroutine an dem kleinen Waschtisch im Schlafbereich und schaute sich dabei im Häuschen um. Er fand eine schmale Tür auf der anderen Seite des Raumes und war glücklich überrascht, dort den Abtritt zu finden. So musste er nicht raus in die Kälte.

Zurück im Wohnraum schaute er Leiftur zu, was der alles auf den Tisch brachte. Klares Wasser, frische noch warme Brotfladen, kalter Braten von einem gewissen Vogel, geräucherter Fisch und für Larièl eine kleine Schale wieder aufgewärmten Wildeintopf mit Wurzelgemüse. Zum Knabbern gab es eine Schale voller Nüsse und getrockneter Beeren. Es war fast schon ein Festmahl. Doch dann stellte Leiftur noch einen großen Krug auf den Tisch und blickte auffordernd Larièl an. Der kam näher gekrochen und spähte vorsichtig ins Gefäß. Unauffällig schnupperte er. Es war weiße Flüssigkeit drinnen.
"Was ist das?", wollte Larièl endlich wissen.
"Milch."
Ah! Davon hatte Larièl schon gehört. Angeblich hielten sich die Elfen der festen Welt dafür extra kleine Herden von langfelligen großen Tieren mit langen Hörnern. Leiftur gab ihm etwas in einen Becher und Larièl war ganz begeistert von dem Geschmack. Überhaupt aß er sein Frühstück mit viel Appetit. Auch das viele Fleisch war neu für ihn. Auf der Insel gab es nicht so oft Fleisch. Hauptsächlich frischer Fisch aus dem Fluss, ansonsten Früchte, wildes Gemüse und essbare Pflanzen aller Art. Im Sommer gab es häufig Kräutersalate, im Winter Getrocknetes und Eingemachtes. Da fiel ihm etwas ein.

Er blickte sich um und fand seine Reisetasche beim Bett. Eilig holte er sie heran und suchte nach dem Gastgeschenk. Er fand die kleine Tonflasche mit dem Lindenblüten-Sirup und überreichte sie Leiftur.
"Das ist Sirup aus den ersten jungen Lindenblüten, die im Frühling sprießen. Meine Mutter hat ihn gemacht. Man kann ihn gut verwenden, um Speisen zu süßen oder Früchte darin einlegen, um sie länger haltbar zu machen", erklärte er. Weiter unten in seinem Beutel suchte er sein eigenes gemachtes Geschenk. Erschrocken holte er den geschnitzten Baum hervor, der jedoch zerbrochen war.
"Oh nein! Mein Geschenk!", flüsterte er und hielt die beiden Teile zusammen, wie sie eigentlich sein sollten. Das musste beim Absturz im Wald passiert sein, wurde ihm bewusst.

Eine große Hand reichte in sein Blickfeld und griff nach den beiden Stücken. Leiftur zog das feine Kunstwerk ein wenig zu sich über den Tisch, dann hielt er die Hand gewölbt darüber. Blaues Licht erschien, strahlte durch die Fingerspalten und brachte Larièl zum Staunen. Noch mehr staunte er, als Leiftur seine Hand zurückzog und ein ganzer Baum vor ihm lag, von einer dünnen klaren Schicht umschlossen. Er tastete danach und fühlte Kälte.
"Eis?!", murmelte er erkennend und blickte gespannt zu Leiftur.
"Ja."
"Magie?!", tastete sich Larièl weiter vor.
"Ja."
"Eis-Magie. Elf, aber eine andere Rasse. Ein Eis-Elf! Von den Eistitanen abstammend!" Er konnte es gar nicht glauben.
"Nein", lachte Leiftur jetzt doch. "Keine Titanen. Das ist wirklich ein Gerücht, weil wir einfach größer sind. Titanen sind weitaus riesiger. So groß wie Berge. - Ich, Larièl, gehöre zu einer alten Elfenrasse, die sich auch Eis-Geister nennen."

Larièl lauschte neugierig, doch erst einmal wollte Leiftur mehr nicht verraten.
"Ich sehe schon. Du willst gerne alles wissen. Zuerst aber das Frühstück. Du musst wieder ordentlich zu Kräften kommen. Dann besuchen wir deine zwei Reisebegleiter. Sie waren die letzten Tage immer wieder da und haben nach dir geschaut. Sie sind gute Freunde. Der Sturz hat dich doch mehr mitgenommen, als ich zuerst dachte. Eine Unterkühlung mit Fieber hast du dir auch noch zugezogen. Aber jetzt bist du wieder wohlauf. Dein Fuß war zum Glück nicht gebrochen, nur feste verstaucht. Máni, der Heilkundige dieses Dorfes, hat sich deine Wunden angeschaut und Salbe für dich dagelassen. Du findest sie auf der Truhe beim Bett. Wenn wir deine Freunde eingesammelt haben, schauen wir auf dem Markt vorbei. Bei Sonnenuntergang geht das Fest los, bis dahin müssen alle Vorbereitungen fertig sein."

Larièl nickte und griff noch einmal bei Milch, Brot und Fleisch zu. Es klang, als würde er heute einen anstrengenden Tag vor sich haben.

*

Der Tag war kalt, aber sonnig und Leiftur achtete darauf, dass Larièl warm angezogen war, bevor sie rausgingen. Er hatte sogar eine neue Mütze für ihn. Larièl musste lachen, da sie fast zu groß für ihn war, aber als er merkte, dass sie so hervorragend seine Ohren mit bedeckte, war sie einfach perfekt. Außerdem war sie in bunten Farben gestrickt und gefiel ihm daher noch viel besser.

Efis und Aldis waren nicht bei Brim zuhause. Sie fanden die beiden auf dem Marktplatz, wo die Vorbereitungen zum Lichterfest bereits in vollem Gange waren.

Er konnte sich nicht mehr so klar an ihre Ankunft erinnern, wusste aber, dass der Platz nicht so voll war wie jetzt. Überall wuselten Elfen umher und schleppten Sachen heran oder dekorierten die Gebäude, die um den Platz standen.

Die drei Elfen der fliegenden Insel waren Gäste und durften bei den Vorbereitungen daher nicht helfen. Sie wurden rigoros auf eine der Bänke verbannt und mit einem alkoholischen heißen Getränk versorgt, das aus Honig hergestellt worden war. Larièl fand es ausgesprochen lecker und war sehr zufrieden mit seinen zwei Freunden hier zu sitzen, zu quatschen und ab und zu Leiftur im Getümmel der anderen Elfen zu sehen. Leiftur schien ob seiner Größe und seiner Kraft häufig für Schwertransporte herhalten zu müssen, wie einen Tisch zu tragen oder ein ganzes Fass Met zu bringen. Zwischendurch bekamen sie von den Frauen kleine Snacks gereicht und mussten sagen, wie es ihnen schmeckte. Einiges war neu und unbekannt, aber trotzdem gut.

Gegen Mittag tauchte Leiftur plötzlich bei den dreien auf, auch einen Becher Met in der Hand.
"Larièl, ich möchte dir etwas zeigen. Noch vor dem Fest heute Abend. Wir müssen aber etwas laufen. Glaubst du, du bist kräftig genug?" Larièl blickte zu Efis und dieser nickte zustimmend. Er würde mit Aldis hier bleiben und auf ihn warten.

Leiftur hatte wieder seinen Bogen und den Köcher dabei und führte Larièl aus dem Dorf hinaus. Er sprach nicht und Larièl folgte ihm schweigend in den nahen Wald hinein. Es lag frischer Schnee. Kein Nebel trübte die Sicht. Er schaute sich immer wieder neugierig um, hielt sich aber dicht an Leifturs Seite. Leifturs konzentriertes Gesicht und stets angespannte Haltung zeigte ihm, das man wachsam sein musste. Außerdem kannte er sich hier nicht aus und er wollte sich nicht verlaufen, nur weil er Leiftur aus den Augen verlor.

Sie fanden sich auf der Lichtung wieder, die eigentlich ihr Landeplatz war. Doch diesmal wendeten sie sich in die andere Richtung auf einen hohen Hügel zu, und diesen auch hinauf. Larièl war ganz schön aus der Puste, als sie oben ankamen.
"Kurz ausruhen", hechelte Larièl nach Luft und brauchte ein paar Minuten, erst dann fand er Gelegenheit sich umzuschauen.

Der Hügel war gerade so hoch, dass er einen wunderbaren Ausblick über den weiten Wald hatte. Ein großes Meer aus schneebedeckten Baumwipfeln breitete sich vor ihm aus. Weiter weg sah er den kreisrunden Hügelkamm, wo innen das Dorf lag. Zur anderen Seite hin, ragte ein runder Berg auf, der so hoch war, dass er weit hinauf in der Wolkendecke verschwand. War das ihre fliegende Insel?

"Ja. Das ist eure Insel, kleiner Elf", antwortete ihm Leiftur, obwohl er seine Frage gar nicht laut ausgesprochen hatte. Es war ihm wohl anzusehen.
"Schaue sie dir genau an", sprach er weiter und Larièl spürte den großen Elfen plötzlich dicht hinter sich. Er nahm ihn an den Schultern und wendete ihn ein wenig nach Links. "Das ist der Platz, an dem ihr hinuntergesprungen seid. Siehst du die dunkle Wolke dort weiter hinten? Dort schneit und regnet es immer. Das ist der Fluss. Auf der anderen Seite sieht es ähnlich aus. Da fällt der zweite Fluss hinab."

Larièl ließ sich führen und folgte mit den Augen dem ausgestreckten Arm Leifturs.
"Dort siehst du einen vorderen Ausläufer der Insel. Er steuert den Flug", erklärte er und deutete auf einen Hügel, der sich relativ flach von dem restlichen runden Berg abstreckte und in den Wald hineinragte. "Es gibt noch einen am hinteren Ende der Insel und auf der anderen Seite parallel zwei weitere."

Larièl versuchte sich vorzustellen, wie diese Ausläufer den Flug steuern sollten und kam zu dem Ergebnis, dass sie sich dann ja bewegen müssten, wie die Flossen bei einem Fisch oder die Flügel bei einem Vogel. Das war unmöglich.

Leiftur drehte ihn weiter herum.
"Und dort, dieser lange Felsenabschluss: schau ihn dir genau an, Larièl. Dann wirst du es sehen…"
Larièl wartete auf eine weitere Erklärung, was er denn sehen sollte, aber Leiftur blieb stumm. So schaute er sich dieses Stück Berg an, erst dort, wo es aus dem sonst runden Hauptberg herausragte, dann die Länge hin und weit vorne wo es abflachte und hinter den Bäumen verschwand. Eine Art dunkle Höhle fiel ihm auf und wie er so da hinschaute und die Gedanken einfach schweifen ließ musste er lachen. Es sah fast wie ein Auge aus und weiter vorn war ein dunkler Strich im Felsen, der gar ein breites Maul sein konnte. Das alles erinnerte ihn an die kleinen Wasserschildkröten, die oben am See unter der großen Linde wohnten.

"Das, kleiner Elf, ist ein Titan", flüsterte Leiftur Larièl ins Ohr.

*

Larièl hörte die Worte, verstand sie aber nicht.
"Ein Titan?" Leiftur drehte jetzt Larièl zu sich herum und umfasste das feine runde Gesichtchen mit seinen großen Pranken.
"Larièl. Eure fliegende Insel ist eine der letzten der Titanen. Mora ist Äonen alt und trägt Magie in sich, die meiner ähnlich ist. Deswegen kann ich sie fühlen. Weiß dass sie lebendig ist und nicht nur kalter Stein. Wir Eis-Geister leben schon immer bei den Titanen, um ihr Dasein in Erinnerung zu behalten."

"Aber du bist allein", war das Erste, was Larièl einfiel. Das Greifbarste, was er verstand.
"Mein Heimatdorf liegt weit von hier entfernt. Einige von uns Eis-Geistern verlassen ihre Heimat um in der Nähe eines Titanen zu leben. Ich bin dieses Jahr hier her gekommen, habe meinen Vorgänger abgelöst, um bei Mora zu sein. Zumindest im Winter. Sie kommt immer hier herunter", erklärte Leiftur geduldig.

Larièl musste sich setzen und starrte in das Gesicht der Riesenschildkröte. Alles, was er je gehört und als Märchen abgetan hatte, war echt. Sogar die Titanen gab es. Doch anders als gedacht.
"Das… das kann nicht sein. Ein lebendes Geschöpf?"
"Ja. Ein Titan. Eine Schildkröte, die euch Elfen ein Zuhause gibt."

Ihm fiel auf, dass das Gesicht der Schildkröte zufrieden wirkte. Er schüttelte den Kopf. Das konnte nicht sein. Wie sollte er erkennen, ob es ihr gut ging oder nicht? Neben ihm setzte sich Leiftur mit in den Schnee und schaute auch zur Schildkröte.
"Mora geht es gut. Sie hatte ein ruhiges Jahr und rechtzeitig ihren Platz gefunden."

"Weiß sie, dass wir auf ihr leben?"
"Ja."
"Und was denkt sie darüber?"
"Sie freut sich."
"Sie freut sich?!"
"Ja. So ist sie nie allein und ist stolz anderen Wesen eine Heimat bieten zu können."
"Redest du mit ihr?"
"Nicht direkt. Ich empfange eher Gefühle von ihr. Oder Erinnerungen. Ich kann sie nicht immer zuordnen, da sie sehr alt sein können."
"Hmmm… das ist sicher nicht leicht."
"Das ist schon in Ordnung. Immerhin ist es Moras Dasein, das uns zwei zusammengeführt hat."
Larièls Kopf fuhr herum.
"Was? Wie meinst du das?"
Leiftur lächelte, ließ seine spitzen Eckzähne blitzen.
"Ich habe schon verschiedene Elfen-Rassen kennengelernt. Auf meiner Reise hierher habe ich bei vielen anderen Sippen und Dörfern Unterkunft gefunden. Doch ich habe noch keinen Elfen wie dich getroffen."
"Wie mich?"
"So strahlend goldene Augen. Sie scheinen durch mich hindurch zusehen. Sie scheinen Wissen zu haben und dabei so viel Neues wissen zu wollen. Du bist anders, Larièl. Selbst Mora hat dich als etwas Besonderes erkannt und war froh, als du dieses Jahr die Reise unternommen hast. Deswegen war ich hier, um euch zu empfangen. Ich wusste, dass du kommst. Ich wusste jedoch nicht, dass du gleich in solche Schwierigkeiten gerätst." Dabei streichelte er ihm zärtlich über die Wange.
"Schön, dass du so schnell gesunden konntest. Mora hat dir zum Fest der Lichter ein wenig ihrer Magie zum Geschenk gemacht."

*

Es begann gerade zu Dunkeln, als sie das Dorf wieder erreichten. Sie trennten sich auf dem Marktplatz. Larièl wollte seine Freunde suchen, Leiftur seine Waffen ins Häuschen zurückbringen und schauen, ob es noch Vorbereitungen gab, wo er helfen konnte.

Larièl fand Efis an einem Tisch mit Speisen vor, die er hübsch arrangierte. Er freute sich, Larièl noch vor dem Beginn der Feierlichkeiten wieder bei sich zu haben und war umso mehr verwundert, als dieser ihn bat, mitzukommen.

Sie gingen durch die Gässchen des Dorfes und kletterten die leichte Anhöhe des Walles empor, bis sie einen kleinen Vorsprung erreichten, auf den sie sich setzen konnten.
"Was hast du auf dem Herzen?", fragte Efis, als Larièl nur wiederholt aufseufzte und ins Tal blickte.
"Es ist schwer zu erklären", seufzte Larièl erneut.
"Fang einfach von vorne an", schlug Efis vor.
Und das tat Larièl dann auch. Er begann ab dem Moment, wo er von der fliegenden Insel gesprungen war und der Vogel ihn angegriffen hatte. Er erzählte von Leiftur, dass er ein Eis-Geist war, dass er wegen der fliegenden Insel hier war und dass diese eigentlich ein Titan war. Dass all die Geschichten, die sich die Elfen der fliegenden Insel erzählten, wirklich wahr waren. Und - das es noch so viel mehr gab, was man entdecken konnte.

Es blieb eine ganze Weile still. Efis fragte nichts, antwortete nichts.
"Efis", wollte Larièl wissen, was sein Freund zu all dem dachte. Dieser wischte sich in einer energischen Bewegung mit dem Jackenärmel über die Augen.
"Du wirst mir fehlen, Larièl", sagte er endlich mit tränenreicher Stimme. Das rührte Larièl zutiefst und er umarmte Efis fest.
"Du mir auch. Kommst du mich in einem Jahr dann wieder besuchen?"
"Ja. Natürlich. Sieh du nur zu, dass du gesund und munter bist, wenn ich wieder herkomme."
"Ich werde dir von allem erzählen, wenn wir uns zum nächsten Lichterfest wieder treffen", versprach Larièl. Außerdem hat Leiftur ihm versichert, sehr gut auf ihn aufzupassen, wenn sie das Jahr über auf Reisen gingen.

"Das erwarte ich auch. Aber vorerst sollten wir das diesjährige Lichterfest mitfeiern. Komm, Larièl, lass uns Aldis finden und diesen leckeren Honigwein trinken und feiern. Noch müssen wir uns nicht auf Wiedersehen sagen." Damit hatte Efis Recht. Sie liefen lachend den Berg wieder hinunter, fanden Aldis und auch Leiftur, und mischten sich gemeinsam in die Menge der Feierenden.

Ende

(22.11.2015)

 


Teil 1

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