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du befindest dich hier: Bibliothek der Burg/ "Drache 9 - Buch 2 - Sake und Whisky - Teil 8"

 


Man hätte die Stadt auch auf andere Art kennenlernen können, aber neben dem Shoppen entpuppte Konstantin sich auch als ein hervorragender Touristen-Guide. Er kannte die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, aber auch kleinere versteckte interessante Dinge. Da ihn seine Shopping-Touren meist ab der Masse führten und sie sich häufiger in Hinterhöfen wiederfanden, konnte er eine kleine Kapelle hier zeigen, einen guten Tattoo- und Piercingshop dort und einen extravaganten Feinkostladen da.

Hier blieb Souta einen Augenblick stehen, da er in der Auslage ungewöhnliches Obst liegen sah. Da musste Souta an Hakvinn und dessen Vorliebe für Früchte denken. Das war doch ein perfektes Dankeschön, da er so schnell Soutas Zimmer geräumt und noch mal so gründlich durchgeputzt hatte. Während Konstantin noch nebenan im Klamottenladen den Verkäufer mit einer Menge Bussl verabschiedete, kaufte Souta rote Bananen, Schlangenhautfrucht und Granadilla, die sich auch gut zu Quark oder Joghurt eignete. Der Verkäufer hatte sogar für die exotischen Sorten kleine Info-Zettelchen, die er Souta mit einpackte.

Neugierig schaute Konstantin in die kleine Tüte, die Souta trug, als hinter ihnen ein gehässig verblüfftes Lachen ertönte.
"Was ist denn das? Lässt du dich jetzt von fetten Tunten ficken? Wusste nicht, dass du so einen Fetisch hast."
"Scheiße, Robert", entkam es Souta leise, bevor er sich zu seinem Ex herumdrehte.
"Es kann dir egal sein, mit wem ich zusammen bin oder nicht. Wir sind kein Paar mehr", antwortete er neutral und schluckte seinen Zorn herunter. Was machte der überhaupt hier? Gleich darauf sah er, dass Roberts T-Shirt-Ärmel auf einer Seite hochgeschoben war und auf dem Oberarm ein mit Folie abgedecktes frisches Tattoo prangte. Ein Tribal, eigentlich gut gearbeitet. Aber an Robert sah es Scheiße aus, dachte Souta. Kein Vergleich zu Sean, an dem die Knotentattoos einfach nur richtig aussahen.

Robert wurde gleich aufbrausend, schob die breite Brust vor und trat drohend auf Souta zu. Der ließ sich davon nicht beeindrucken und blieb stehen.
"Wir sind NICHT getrennt. Ich habe dafür nicht mein Einverständnis gegeben", zischte er Souta an.
"Wir sind nicht verheiratet. Ich brauche von dir keine Erlaubnis oder dergleichen. Außerdem vergisst du wohl, dass du es warst, der fremd gegangen ist."
"Das spielt doch überhaupt keine Rolle mehr. Komm zurück. Oder…"
"Oder was? Sag mal, merkst du es eigentlich noch?"
"Ich? Ich bin es nicht, der plötzlich auf SOWAS steht", sagte Robert abfällig und deutete auf Konstantin.

Souta war sprachlos. Seit wann war Robert so drauf? Solche Sprüche hatte er doch früher nie gesagt. Solch eine gemeine Tonart hatte er früher nie angeschlagen. Es tat ihm vor allem für Konstantin leid, der sich so etwas anhören musste. Ob er jetzt auch schlecht über Souta dachte, nachdem er mit Robert so lange zusammen war?

"Du solltest dir jetzt genau überlegen, was du noch sagst. Neben körperlicher und verbaler Drohung, hast du auch grobe Beleidigung bereits auf deinem Konto. Mal von den ganzen Nachrichten auf Soutas Handy abgesehen. Die kämen noch hinzu. Sicher wäre der Strafbestand bisher nur eine gewisse Geldsumme, aber auch eine Anzeige und damit ein Eintrag in deine Strafakte. - Ich gehe davon aus, dass du Soutas Ex-Freund bist, auch wenn wir zwei uns noch nicht vorgestellt haben. Ich bin Konstantin Moser, Jura-Student. Ich habe diese gesamte Unterhaltung auf Handy aufgenommen. Und falls du nun denkst, mir das Handy wegzunehmen, kann ich dir auch sagen, dass alles automatisch in meiner Cloud gespeichert wird."

Diese fest gesprochene Ansage ließ Souta erstaunt gucken. Was war denn plötzlich mit Konstantin los? Dieser hatte sein Handy auf Robert gerichtet und erklärte in einem so festen Ton die rechtlichen Tatsachen, dass keiner von beiden etwas darauf erwidern konnte. Roberts Hand, die sich tatsächlich schon nach Konstantin ausstreckte, blieb mitten in der Bewegung halten und senkte sich dann wieder.

"Komm, Souta. Lass uns gehen. Mit so einem Menschen wollen wir uns nicht weiter beschäftigen."
Konstantin packte Souta an der Hand und zog ihn mit weit ausgreifenden Schritten hinter sich her. Kaum hatte er sein Handy sinken lassen, schrie Robert ihnen doch noch einige Drohungen hinterher. Konstantin lachte und flüsterte.
"Er glaubt, ich filme nicht mehr, aber das stimmt nicht. Das ist alles noch mit drauf…"
Souta konnte nur kurz schmunzeln. Eigentlich war ihm nicht zum Lachen zumute.

Sie liefen eine Weile schweigend, bis sie Robert nicht mehr sehen noch hören konnten.
"Ich entschuldige mich für dieses Verhalten, Konstantin."
"Welches Verhalten?"
"Na das von Robert. Dass er dich so beleidigt hat."
"Achso. Mach dir doch darüber nicht so viele Gedanken. Erstens bist du nicht für das Benehmen anderer verantwortlich und zweitens kann mich so schnell niemand beleidigen. Du glaubst nicht, was man manchmal so alles auf der Bühne zu hören bekommt. Das von Robert heute war das übliche Gequatsche. Es war aber ganz passend für das Handy."

"Das war übrigens total super mit dem Handy. An so etwas hätte ich im Leben nie gedacht. Und dann warst du auch so stark und professionell. Das war wirklich super. Danke für deine Rettung. Ich hätte ihm nur kräftig eins auf die Nase geben wollen. Aber dann wäre ich selber derjenige, der eine Anzeige erhält."
Und weil er Konstantin wirklich so dankbar war und er ihn sehr mochte und sie es den ganzen Tag eh schon allen anderen vorgespielt hatten, gab er Konstantin einen kleinen Kuss auf die Wange.

Das brachte den alten Konstantin wieder hervor. Er streichelte verzückt mit der Hand über die geküsste Stelle und strahlte mit der Sonne um die Wette.
"Oh Souta! Danke!", quietschte er.
"Keine Ursache. Ich habe zu danken. Deswegen koche ich uns auch was Leckeres, wenn wir wieder in der WG sind", versprach er lachend.
"Solch ein Dankeschön nehme ich gerne an", freute sich Konstantin, hakte sich bei Souta unter und lief vergnüglich vor sich hingrinsend zielstrebig der nächsten Bahnhaltestelle entgegen. Offensichtlich war der Shopping-Tag damit beendet.

*

Für das versprochene Essen hatten sie beide zuvor im kleinen Supermarkt unten an der Ecke noch einige Dinge besorgt. Souta kaufte vor allem die Gemüse-Abteilung leer und nahm Reis mit. Konstantin freute sich immer mehr, denn wenn Souta kochte, schmeckte es immer noch am besten.

In der Wohnung stolperten sie gleich über Hakvinn, der überrascht seine exotische Obsttüte in die Hand gedrückt bekam. Eigentlich wollte er gerade hinaus, um bei der Post ein Paket abzugeben, doch verschob er das spontan und gesellte sich zu Konstantin in die Küche an den Tresen, wo sie bei Tee und Saft Souta beim Kochen zugucken konnten. Gespannt inspizierte Hakvinn die Früchte und erfuhr so, wo Souta die eigentlich aufgestöbert hatte und dann konnte Konstantin nicht an sich halten und erzählte auch die Episode gleich danach. Er holte sogar sein Handy hervor und zeigte Hakvinn den Film. Dem stand der Mund offen.

"Ich sehe es zwar, aber ich kann das trotzdem nicht glauben. Souta! Ist der wirklich so?"
Eigentlich wollte Souta da gar nicht drüber sprechen. Er versuchte das seltsam aggressive Verhalten von Robert auch zu verstehen.
"Ich kenne ihn so eigentlich nicht…", gestand er und lenkte sich mit Gemüse schnippeln ab. So wirklich wollte das nicht klappen. Er hätte Robert wirklich eins auf die Nase geben sollen. So unverschämt, wie dieser sich verhalten hatte. Mit zuviel Schwung rührte er im Reistopf, sodass es überschwappte. Auf japanisch vor sich hinfluchend putzte er die Kochplatte wieder sauber.

Und bevor er es überhaupt sah, stellten sich ihm die Nackenhärchen auf. Scheiße. Der hatte ihm gerade noch gefehlt. Der Schotte sollte jetzt bloß die Klappe halten! Er versuchte Sean zu ignorieren, was bei dem Bär nicht wirklich möglich war, schon gar nicht, wenn dieser grad verschwitzt vom Laufen kam und nur ein Tanktop anhatte, das dermaßen eng saß, dass man wirklich jeden einzelnen Muskelstrang sehen konnte. Und natürlich die schönen keltischen Tattoos. Er nahm das Messer wieder zur Hand. Das Gemüse musste schließlich auch bald in die Pfanne.

"Hmmm… gibt's was zu essen?", brummte Sean fragend, als er sich mit an den Tresen stellte. Souta knirschte mit den Zähnen.
"Na, hast du neues Obst gefunden, Hakvinn?", fragte Sean weiter, als er die exotischen Früchte sah.
Souta knurrte, schnitt sich in den Finger und ließ das Messer fallen.
"Scheiße! Verdammt! Das Essen ist für Konstantin und das Obst habe ich für Hakvinn mitgebracht! Müsst ihr tätowierten Idioten denn immer alles für euch beanspruchen?", blaffte Souta, griff sich ein Küchentuch, um seinen Finger damit zu verarzten und rauschte in sein Zimmer davon.

*

Mit einem kräftigen Knall krachte die Tür hinter ihm ins Schloss. Verdammt! Dieser Idiot mit seinen schönen Tattoos! Was fragte der auch so blöd in der Gegend herum?

Er trat an sein kleines Fenster und blickte in den begrünten Innenhof hinaus. Es wunderte ihn, dass er selbst so überreagierte. Sean hatte ihm ja nun nichts getan. Er zupfte ein gelbes Blatt von seinem kleinen Bonsai und hatte plötzlich Heimweh. Er hätte nicht gedacht, dass er jemals so fühlen würde, war doch Deutschland für ihn genauso Heimat wie Japan, aber gerade wünschte er sich in sein kleines Zimmer bei seinen Eltern zurück.

Ob er das Studium in Deutschland wirklich fortsetzen sollte? Japans Unis waren auch sehr gut. Und er würde dort weder Robert über den Weg laufen, der sich so derart verändert hatte, dass er ihn überhaupt nicht wieder erkannte, noch sich mit schottischen Grizzley-Bären rumärgern müssen. Da gab es nur putzige Pandabären.

Aber dann würde er auch Konstantin und Hakvinn und Foxy nicht mehr sehen. Die hatte er besonders lieb gewonnen in der kurzen Zeit und auch die anderen der WG waren super Typen. Und natürlich durfte er auch Lord Black-Fur nicht vergessen, das kleine aufgeweckte Chinchilla. Das sich übrigens gerade an seinem Hosenbein hoch hangelte. Er griff es sich und ließ es über seine Arme bis zum Kopf hoch turnen, wo es am liebsten saß.

"Na, wer hat dich heimlich reingeschmuggelt?", fragte er und kraulte es ein wenig. Ihm war schon klar, dass der kleine Herzensbrecher vorgeschickt worden war, um ihn zu trösten. Da klopfte es auch schon leise.
"Souta?", klang Foxys Stimme durch die Tür. "Alles ok? Hakvinn sagte, du hast dich derbe geschnitten? Soll ich mir das mal ansehen?"
"Ja. Komm rein."
Schwupps, war Foxy schon im Zimmer. Sie hatte sogar ihr kleines Köfferchen dabei und beschaute sich Souta lauernd.

"Na jetzt frag schon. Du platzt doch gleich vor Neugierde", sagte Souta und fühlte sich gleich besser. Nein! Hier war er schon richtig. Er sollte sich nicht durch Robert so reizen lassen und auch nicht alles auf die Goldwaage legen, was der Bär brummte oder auch nicht.

"Stimmt nicht. Ich will mir nur deinen Finger anschauen", antwortete sie und streckte verlangend die Hand nach seinem Finger aus. Er hielt ihr seinen blutigen Daumen hin und ließ sie machen.
"Du willst doch sonst alles wissen", behaarte Souta auf ihre Neugier.
"Ja. Das stimmt", sagte sie und wickelte den provisorischen Verband vom Finger.
"Und jetzt etwa nicht?"
"Klar jetzt auch. Aber ich weiß doch schon alles. Konstantin und Hakvinn haben mir alles erzählt."
Die ollen Tratschtanten, dachte sich Souta. Na wenigstens musste er die ganze Geschichte nicht noch mal herunterleiern.
"Sogar Sean hat was gesagt", ergänzte Foxy und tupfte Blut von der Wunde und reinigte dann alles mit Jod. Das brannte ganz schön.
"Achso? Was denn?"
"Er meinte, er wüsste überhaupt nicht, was los sei. Er hätte nur gefragt, ob er vom Mittag auch was abbekommen könne oder ob er sich selbst was machen soll. Und dann hat er sich für Hakvinn gefreut, dass er neues Obst hatte, was ihm anscheinend gefiel und daher gerne essen würde. Du solltest wissen, wir sind immer sehr besorgt um Hakvinn, da dieser nicht viel isst. Deswegen war Sean froh über das neue Obst."

"Hmmm… so hat er das aber nicht gesagt. Er fragte nur ganz kurz, ob es was zu Essen gäbe und ob Hakvinn neues Obst hat. Für mich klang das so, dass er alles für sich haben will. Und das hat mich gleich wieder so wütend gemacht, weil das so sehr nach Robert klang. - Warum kann der Bär nicht einfach ein paar Sätze mehr reden? - Aber ich weiß schon, dass er mich nicht mag. Das zeigt er mir ja jedes Mal aufs Neue", klagte Souta sein Leid und war froh, dass Foxy ihm zuhörte. Er war ja sonst nicht so wehleidig und nölig, eher das Gegenteil, aber anscheinend war ihm der Studienbeginn mit all den Veränderungen, auch im Privatleben, doch mehr an die Nerven gegangen, als er dachte. Er musste mehr Thai-Chi machen. Das beruhigte und brachte die Gedanken zurück zu dem, was wichtig war.

Foxys Kichern lenkte ihn ab.

"Was ist denn so lustig?" "Ach. Konstantin hat mir ja schon erzählt, dass du glaubst, Sean würde dich nicht mögen."
"Ist doch so."
"Mensch, Souta. Du weißt doch nun schon, dass Sean kein großer Redner ist. Aber wenn er wen nicht leiden kann, sagt er das direkt heraus. Versuch doch einfach hinter seine kühle Fassade zu schauen…"
"Das ist leichter gesagt als getan."
"Du sollst ihn ja auch nicht gleich heiraten, nur nicht denken, dass er dich irgendwie ärgern will. Für so was ist Sean viel zu direkt. Außerdem ist Mobbing im ‚Drachen' verboten!"

Ja, da hatte Foxy recht. Mobbing war per Mietvertrag verboten und wurde mit Rauswurf geahndet. Er schaute noch zu, wie Foxy seinen Finger mit einem dicken und langen Pflaster versah, das sich zweimal um den Finger wickeln ließ, und bewegte ihn dann probehalber.

"Danke, Foxy. Du solltest mir langsam Rechnungen ausstellen."
"Wie? Hast du vor dich noch weiter zu verletzen?"
"Eigentlich nicht."
"Na dann. Ich bin froh, wenn ich helfen kann. - Kommst du mit raus? Konstantin hat das Essen fertig gekocht. - Und ja, auch Sean ist da."
Souta wollte bockig sein und ‚Nein' sagen, aber dann erkannte er, wie kindisch das wäre. Außerdem würde er dann Sean nie verstehen lernen. Er nickte.

Sie gingen erst in Foxys Zimmer, um ihren Koffer zu verstauen und den Graf zu Captain Silver in den Käfig zu setzen. Foxy zeigte Souta auch gleich, was die beiden zu futtern bekamen, dann waren die zwei Flauschbälle versorgt.

Im Wohnraum wurde Souta aus einigen Augenpaaren gespannt beobachtet. Es hatten sich noch einige der WG eingefunden und außer Hennes, der grad noch in der Schwimmhalle Bahnen zog und CJ, der in seinem Club war, waren jetzt alle da. Ungewöhnlich für eine WG am Wochenende, dass im Prinzip alle da waren. Aber es gab ja auch was zu gucken. Das ist ja wie im Zoo, dachte sich Souta.

"Was macht der Finger", wurde Souta gefragt, aber nicht von irgendwem. Es war Sean, der ihn skeptisch mit zusammengezogenen Augenbrauen anschaute.
Souta war erst verblüfft, dann hielt er seinen bandagierten Daumen hoch und wackelte ein wenig damit.
"Foxy hat ihn gut behandelt. Alles ok."
Dann senkte er seinen Kopf und sagte leiser: "Entschuldige."
"Schon gut", brummte Sean und schob sich eine Gabel voll Spirellis in den Mund. Damit war für den Schotten das Thema wohl erledigt.

"Souta, hier ist noch Platz. Komm. Ich habe dir auch schon einen Teller fertig gemacht", wurde er von Konstantin erlöst. Er folgte und setzte sich neben ihn auf einen Stuhl. Jetzt bemerkte er auch, dass sein Essen sich mit einfachen Spirellis erweitert hatte. Das Gemüse war wohl so viel gewesen, das es für alle reichte. Er spitzte zu Hakvinn hinüber, der wirklich nur eine kleine Menge auf dem eigenen Teller hatte und es eher von rechts nach links schob, statt wirklich zu essen. Allerdings landete immer wieder Gemüse in seinem Mund. Schien wohl gut zu schmecken. Soeben beschloss auch Souta, dem blonden Friesen mehr zu Essen zu geben. Er war für seine Größe wirklich sehr dünn. Und wenn er Gemüse mochte, dann würde das jetzt einfach in größeren Mengen mitgekocht.

Zum Nachtisch holte Marvin zwei große Packungen Pudding hervor, die für alle reichte und machte ein wenig flotte Musik an. Ralf war gerade in seiner Filmphase und gab eine gute Chaplin-Performance am Tisch, die nicht nur Souta zum Lachen brachte. Der Künstler war also nicht nur ein Künstler auf Papier.

...

 


 

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